Zusammensetzung
Wasserbasiertes Kupfer-Quartär-Schutzmittel. Ohne Arsen und Chrom, das umweltfreundlichste Imprägniermittel für die industrielle Verarbeitung.

Wir bieten professionelle Holzimprägnierung und gewährleisten langfristigen Schutz vor Feuchtigkeit, Fäulnis und holzzerstörenden Mikroorganismen.
Die Imprägnierung erfolgt gemäß dem britischen Standard BS8417 unter Verwendung des umweltfreundlichen Holzschutzmittels CELCURE C65, hergestellt im Koppers-Werk in Schweden. Es enthält weder Arsen noch Chrom und ist für die professionelle industrielle Verarbeitung geeignet.
Unser Produktionsprozess entspricht zudem den CTB-Qualitätszertifizierungsanforderungen (CTB-B+ / industrieller Kontrollstandard für Holzschutz), die die Prozesskontrolle, gleichbleibende Qualität und Konformität mit den Anforderungen der europäischen Holzschutzindustrie belegen.
Wir verfügen über einen in Deutschland gefertigten Vakuumdruck-Autoklaven "Scholz" mit vollständiger Automatisierung, der einen präzisen und stets kontrollierten Imprägnierungsprozess gewährleistet. Das ist entscheidend, damit jede Charge in gleichbleibender Qualität behandelt wird.
Umweltfreundliches, wasserbasiertes Kupfer-Quartär-Holzschutzmittel ohne Arsen und Chrom. Hergestellt im Koppers-Werk in Schweden.
Wasserbasiertes Kupfer-Quartär-Schutzmittel. Ohne Arsen und Chrom, das umweltfreundlichste Imprägniermittel für die industrielle Verarbeitung.
Geeignet für die Nutzungsklassen UC1-UC4. Schützt Holz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich, auch im direkten Erd- oder Süßwasserkontakt.
Entspricht dem britischen nationalen Standard BS8417 und den CTB-B+-Qualitätsanforderungen. Das behandelte Holz erhält eine dezent grüne Farbe, die ausreichend lange erhalten bleibt.
Die Klasse bestimmt, wo das Holz eingesetzt werden kann und wie tief die Imprägnierlösung in das Holz eindringt.
Die Holzstruktur von Fichte und Kiefer unterscheidet sich, deshalb ist auch das Imprägnierergebnis nicht identisch.

Kiefer nimmt das Schutzmittel im gesamten Splintbereich bis zum Kern auf. Fichte - maximal 2-5 mm tief. Die Lebensdauer der Pfähle unterscheidet sich entsprechend.

Kiefernpfähle, getrocknet auf 28 % Holzfeuchte, nehmen das Schutzmittel im gesamten Splintbereich bis in den Kernbereich auf.

Ungetrocknete Kiefernpfähle - nur ein kleiner Teil des Splints. Fichte, auch getrocknet - max. 5 mm.
Offizielle Koppers-Animation zum CELCURE C65 Vakuumdruck-Prozess.
Standardisierter Vakuumdruck-Prozess im Autoklaven. Alles automatisiert.

Das vorbereitete Holz wird so auf die Wagen geladen, dass die Imprägnierlösung ungehindert an das Material gelangen kann.

Die Wagen werden über ein Kettensystem in den Autoklaven eingezogen. Dieser Vorgang ist automatisiert. Nach dem Einziehen wird der Autoklavendeckel über einen Hydraulikmechanismus geschlossen und abgedichtet.

Der erste Prozessschritt zu Beginn des Imprägnierzyklus ist das Vakuum. Aus dem Autoklaven wird die Luft abgesaugt, gleichzeitig werden Luft und überschüssige Feuchtigkeit auch aus den oberflächennahen Poren des Holzes entfernt. Der Vakuumzustand wird eine bestimmte Zeit lang aufrechterhalten.

Nach Abschluss der Vakuumphase wird die Imprägnierlösung aus dem unter dem Autoklaven liegenden Vorratsbehälter im freien Zulauf zugeführt.

Nach vollständiger Befüllung des Autoklaven mit der Imprägnierlösung wird die Druckphase mit einem maximalen Druck von 12 atm (bar) gestartet. Die Druckphase wird je nach Behandlungsklasse eine bestimmte Zeit (von 0,5 bis 2 h) gehalten. Der gesamte Vorgang läuft automatisiert ab.

Nach Abschluss der Druckphase fließt die Imprägnierlösung im freien Ablauf in den Vorratsbehälter zurück. Nach vollständiger Entleerung des Autoklaven beginnt der finale Vakuumprozess, der etwa 15-30 Minuten dauert. Das Endvakuum sorgt dafür, dass überschüssige Flüssigkeit von der Holzoberfläche abgesaugt wird.
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Anlage im Industriemaßstab in Inderi. Der Prozess läuft vollständig in einer geschlossenen Kammer ab.



